(Nervosa, Photo Credit: Akis Zaralis)
Die All-Female-Metal-Band Nervosa entfesselten den Eröffnungstrack ihre aktuellen Albums „Slave Machine“ als dritte Vorab-Single. „Impending Doom“ baut sich bedrohlich auf und nutzt donnernde Riffs und zackige Drums, um finstere gesellschaftliche Beobachtungen eindrücklich zu vermitteln. Für „Impending Doom“ arbeiteten Nervosa erneut mit Martin Furia von den deutschen Thrash-Legenden Destruction zusammen, wodurch sie Old-School-Power mit einem modernen Touch verbinden – ein dominanter Blick in die Zukunft. Das aktuelle Album „Slave Machine“ erschien am 03. April über Napalm Records.
Nervosa entfesseln mit ihrem neuen Album „Slave Machine“ einen weiteren furiosen Sturm. Auf dem sechsten Werk treiben die Musikerinnen ihren modernen Thrash-Metal mit atemberaubender Geschwindigkeit und beeindruckendem Nachdruck voran. Nachdem sie von Wacken bis zum Hellfest auf den größten Metal-Festivals der Welt spielten und dabei Fans und Kritik gleichermaßen beeindruckten, festigen Nervosa nun ihren Status als Genre-Favoritinnen. Der Vorgänger „Jailbreak“ (2023) etablierte Gründungsgitarristin Prika Amaral als neue Frontfrau, nun schwingen sie „Slave Machine“ als Vorschlaghammer durch die Szene.

Nervosa brechen mit ihrem neuesten Album aus wie ein Metal-Vulkan. Niemals zufrieden, immer auf der Suche nach Neuem, ein überwältigendes Riff nach dem anderen – „Slave Machine“ ist ein kompromissloses Statement: Es kommt, sieht und siegt.
Mit zwölf neuenSongs erweitert das Quintett seinen niederschmetternden Stil. Der Opener „Impending Doom“ baut sich bedrohlich auf. Der Titeltrack dreht folgend die Geschwindigkeit auf und fügt einem ohnehin bereits eingängigen Refrain eine überraschend Alternative-nahe Bridge hinzu – eine neue Seite der Trash-Ikonen. „Ghots Notes“ setzt einen Sturm heftiger Riffs mit ebenso starkem Wiedererkennungswert frei, getrieben von trappelnden Drums und den rasenden Vocals von Prika Amaral, gekrönt von einem beeindruckenden Gitarrensolo. In „Beast of Burden“ zeigen Nervosa ihre harscheste Seite, während „You are not a Hero“ dem Album mit seinem großartigen Refrain eine waschechte Hymne schenkt. „Hate“ demonstriert rohe Brutalität. „The new Empire“ hingegen strebt mit melodischer Präzision nach Zerstörung. „30 Seconds“ erreicht schwindelerregende Höhen und in „Crawl for your Pride“ üben Nervosa charakteristische Sozialkritik mit knallharten Texten. In „Learn or repeat“ und „The Call“ streut die Band schließlich etwas modernen Groove mit Old-School-Vibes ein, bevor „Slave Machine“ mit dem bedrohlich finsteren „Speak in Fire“ ein letztes Mal aufbegehrt.
Nervosa live 2026:
- 24.07.2026 – AT – Hohenems, Speedfest
- 26.07.2026 – SL – Tolmin, Tolminator
- 14.08.2026 – CZ – Moravskÿ Krumlov, Rock Castle
- 22.08.2026 – BE – Oostkamp, Parkpop
- 27.08.2026 – DE – Wörrstadt, Neuborn Open Air
- 28.08.2026 – DK – Næstved, Metalfest
- 05.09.2026 – BR – Rio de Janeiro, Rock in Rio
Nervosa sind – Prika Amaral (Gesang, Gitarre), Helena Kotina (Gitarre), Hel Pyre (Bass), Emmelie Herwegh (Bass) und Michaela Naydenova (Schlagzeug)
Text und weitere Infos – https://www.napalmrecords.com
Die offizelle Homepage von Nervosa https://www.nervosaofficial.com





