Frontiers Rock Festival – Milano Tag 3

(Stryper, Frontiers Rock Festival 2026)

Vom 01. bis 03. Mai 2026 fand in Mailand, im Live-Music-Club „Trezzo Sull`adda“ das Frontiers Rock Festival 2026 statt. An drei Tagen spielten einundzwanzig Acts, vornehmlich im Bereich des Melodic Rock auf. Stefan Köck war für X-Act in Mailand dabei. Am dritten Tag standen It`s Alie, Transatlantic Radio, Smoking Shakes, Confess, John Corabi, Nelson und Stryper auf dem Programm.

(Cassidy Paris, Frontiers Rock Festival 2026)

Cassidy Paris fungierte beim Festival an den drei Tagen als Host und spielte selbst ein cooles Acoustic-Set.

(John Corabi, Frontiers Rock Festival)

John Corabi begeisterte bereits vor einigen Wochen in Telfs sein Publikum. Auch beim Frontiers Festival war er Garant für einen überzeugenden, energiegeladenen Auftritt und wusste sowohl auf der Bühne als auch beim Acoustic Gig in kleinem Rahmen voll zu überzeugen. John Corabi steht ganz einfach für unverfälschten RocknRoll und begeistert sein Publikum mit Leidenschaft, seiner unverkennbaren Stimme und seiner Hard-Rock-Energie.

(John Corabi, Frontiers Rock Festival)
(Stefan mit John Corabi, Frontiers Rock Festival 2026)

Während des Festivals konnte man auch abseits der Bühne den ein oder anderen Musiker zu einem kurzen Plausch oder einem Foto treffen. Hier Stefan mit John Corabi.

(Stefan mit Perry Richardson, Frontiers Rock Festival 2026)
(Stryper, Frontiers Rock Festival 2026)

Stryper lieferten zum Abschluss des Festivals einen kraftvollen und überzeugenden Auftritt. Das Set bestand aus Songs wie „Calling on you“, „No more hell to pay“, „All for one“ oder „Always there for you“. Das als Zugaben „Soldiers under Command“ und „To hell with the devil“ nicht fehlen durften, war eigentlich klar uns so war Strypers Set ein Abfeiern des Melodic-Hard-Rock und eines der Highlights des Festivals.

(Stefan mit Stryper, Frontiers Rock Festival 2026)

Insgesamt waren es drei anstrengende, aber unvergessliche und tolle Tage voll mit Melodic Rock, guter Stimmung, bodenständigen und nahbaren Musikern.

Beitrag und Fotos – Stefan Köck