(Foto: Alexander Meine – www.meine-momentum.de)
Nach einer kurzen Umbaupause, in der die grünen und blauen Blumen, Girlanden etc. verschwanden und einem durchgehenden Schwarz Platz machten, betraten Setyøursails die Bühne.
Jules Mitch am Mikro, André Alves Rodrigues an der Gitarre, Nicolai Hoch am Bass und Henrik Kellershohn am Schlagzeug liessen gleich von Beginn an keine Zweifel daran aufkommen, dass sie mit ihrer Aggressivität und ihrer Energie alles daran setzen werden, das Publikum für den Hauptact entsprechend in Stimmung zu bringen. Vor allem Jules Mitch flüsterte, sang, schrie, growlte und animierte die Fans immer von Neuem. Für diejenigen im Publikum die Setyøursails noch nie gesehen hatten, stellte sie sich auch gleich selbst vor: „ihr seht eine komische Frau, mit schwarzen Haaren und Hut, die schreit.“ Damit war alle gesagt. Mit dem Titelsong ihres aktuellen Album „Bad Blood“ legten Setyøursails auch gleich richtig los und gaben die Richtung für ihren weiteren Auftritt vor.

Die Spielfreude, Energie und Intensität der Band sprang auf das Publikum über und nicht nur einmal war nach dem Gig zu hören – „Diese Band schaue ich mir sicher wieder an.“ Das Set bestand mit Songs wie „Nightfall“, „In my head“, „Why“, „Eternally“ oder „FC“KOFF“ und „Halo“ sowie „Best of Me“ vor allem von ihren letzten beiden Alben „Bad Blood“ und „Nightfall“.
(Fotos by Alexander Meine – www.meine-momentum.de)
Von Setyøursails wird man in Zukunft sicher noch mehr hören. Mehr über die sympathische Band unter https://setyoursails.net
(Fotos by Martin Geier)











